Barbaria

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Berlins antike Bildwerke. Steine aus Barbaria im Alten Museum dargestellt von Sofi da East.

Vorwort:

Barbaria wurde im Jahr 1987 von einer Gruppe internationaler Wissenschaftler unter der Führung von Sofi da East entdeckt. Seitdem wurde eine Reihe archäologischer Ausgrabungen untergenommen und viele Gegenstände entdeckt.

Diese Publikation, finanziert von der Preußischen Kulturstiftung, hilft um den ersten Schritt in die Entdeckung der bis jetzt noch nicht erforschten Geschichte und Kultur Barbarias zu unternehmen und für das breite Publikum zugänglich zu machen.

 

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Einleitung:

Barbaria ist der Name einer archaischen Siedlung im Osten. Die Geschichte Barbarias reicht bis in die Epoche der Altsteinzeit, vor 2,6 Millionen Jahren zurück. Die Fossilien, die dort gefunden wurden, unterscheiden sich stark von denjenigen die Wissenschaftler bis heute zur Gattung Homo zählen.

 

Name:

Der Name Barbaria wurde von den Wissenschaftlern gewählt; Barbar (von altgriech. βάρβαρος bárbaros, Plural βάρβαροιbárbaroi), und bezieht sich auf die ursprüngliche Bezeichnung im antiken Griechenland für alle diejenigen, die nicht (oder schlecht) griechisch und damit unverständlich sprachen (wörtlich: Sammler, Stotterer, eigentlich: br-br-Sager). Parallel wurde von den Indern das Sanskrit-barbarah (Plur.), Stammler ‘Aller’ zur Bezeichnung fremdartiger Völker verwendet.

 

Homo Barbaras:

Der Homo Barbaras, ist eine neuentdeckte Gattung, die keine klare Zugehörigkeit zur Menschen/Tier- oder zur Pflanzenwelt aufweist. Die Spuren der Barbaren sind zwar mit den gegenwärtigen technischen Möglichkeiten aus Fossilien zu extrahieren und zu erforschen, sie passen aber nicht zu bis jetzt bekannten vertikalen Evolutionsordnung. Die gegenwärtigen Verständnismöglichkeiten unterscheiden sich stark von der Art und Weise in welcher die Wesen aus Barbaria ihre Welt wahrnahmen. Sie benutzten vermutlich keine symbolische Sprache. Sie hatten zwar menschliche Körper, die von außen dem Homo Erectus ähnelten, ihre Organe waren jedoch eine Hybride aus eukyariotischen Pflanzen und Tieren. Die Barbaren kommunizierten mit ihrer Umwelt vermutlich in einer intuitiven (aus der gegenwärtigen Sicht) Art und Weise.

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Skelett:

Die Überreste der Knochen und Skelette sind wesentlich kleiner und die Unterkiefer enger als beim Homo Heidelbergensis und Homo Ergaster. Laut der Wissenschaftlerin Sofi da East von der Virtual Feminist University, passe die Charakteristik der Körper nicht zur Gattung der Fleischesser. Bei der Untersuchung der DNA entdeckte die Wissenschaftlerin, dass das genetische Material der Wesen aus Barbaria sowohl in Mitochondrien als auch in Chloroplasten zu finden ist, was bedeuten könnte, dass die Barbarien die Energie zum Leben nicht nur exogen (durch die externe Nahrungsnahme), sondern auch endogen, durch Photosynthese, gewannen…

 

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